Bali Rundreise – Vom Nordwesten der Insel nach Kuta
Indonesien

Bali Rundreise – Vom Nordwesten der Insel nach Kuta

Von Pemuteran fuhr ich für einen Tagesausflug zur Menjangan Insel zum Schnorcheln. . . 

Ich dachte, dass was ich in dem Film „Findet Nemo“ gesehen habe, gibt es nicht. Doch es existiert wirklich. Ich hatte das große Glück, eine atemberaubende Unterwasserwelt zu sehen. Schließlich gehört die Menjangan Insel zu den Top Schnorchel- und Tauchgebieten von Südostasien.

Es war wirklich ein einmalig tolles Erlebnis, das ich auf keinen Fall missen möchte: Einen Seestern berühren, einen Kugelfisch in der Hand halten, durch einen Schwarm von 400 Fischen durch tauchen, einen Nemo Fisch durch eine Animone schwimmen sehen, einen Kofferfisch in die Augen schauen, zwei Fische beim fangen spielen beobachten und neben zahlreichen bunten und verschieden gemusterten Fischen schwimmen und in den vielen verschiedenen Farben gedanklich verschwinden.

. . . und weiter ging es auf meiner Bali Rundreise nach Jimbaran zum Fischessen
abends am Strand.

 

Für einen Tagesausflug auf die westliche Seite der Südinsel von Bali zu den traumhaftesten Stränden auf denen ich bis jetzt auf Bali war. Dort genoss ich den Sonnenuntergang und den sternenklaren Nachthimmel . . .

 

. . . bei Nacht fuhr ich mit dem Moped zurück nach Jimbaran und nächsten Tag weiter nach . . .

 

 

. . . Kuta – der beste Strand für Surfanfänger. Wie ich selbst in Kuta surfen lernte, erfahrt ihr in meinem Artikel Surfkurs Bali.

Kuta Hotels – Die Besenkammer im Sternehotel

Die erste Nacht in Kuta verbrachte ich in eine bescheidenen Zimmer. Grundsätzlich kein Problem für mich, wenn die Straße nicht direkt unter meinem Fenster gewesen wäre. Kuta ist für den vielen, wilden und heftigen Mopedverkehr bekannt. Ich sage euch, es ist ein interessantes Erlebnis in einem Bett zu schlafen, in dem man das Gefühl hat, die Mopeds rauschen neben dem Kopf vorbei, während man gerade versucht nach einem absolut anstrengenden ersten Surftag einzuschlafen. Da helfen auch leider Ohrstöpsel recht wenig. Irgendwann schlief ich schließlich ein und stand früh morgens auf, um mir etwas Besseres für die nächsten zwei Nächte zu suchen.

Es war gut, dass ich schon früh unterwegs war und die Stände und Geschäfte erst noch aufmachten. Somit quatschten mich die Einheimischen nicht allzu viel an. Ich spazierte durch die Straßen von Kuta, um ein für mich passendes Zimmer zu finden. Mein Preisbudget für diese zwei Nächte hatte ich mir auf ein Maximum von 180.000 Rupiah festgelegt, das sind um die 15 Euro. Und los ging es: Erstes Hotel, weiter zu Bungalows, wieder nichts, nächstes Hotel, nein, weiter zu einem Home Stay, nein, Bed & Breakfast, hmm nö irgendwie nicht, rein in ein Sternehotel als Backbacker umzingelt von reichen Pauschalreisenden. Wieso nicht? Die mich besser kennen wissen, ich hab keine Hemmungen bei so etwas. Fragen kostet ja schließlich nichts.

An der Rezeption erkundigte ich mich bezüglich der Zimmerpreise und stellte fest, dass diese weeeiiiittt über meinem Budget lagen. Da musste ich wohl passen. Ich sah den wahnsinnig großen tollen Frühstückssaal und den Pool in der Mitte einer schönen Grünanlage. Der Rezeptionist erkundigte sich über mein Budget für ein Zimmer und meinte, er hätte ein ganz kleines Zimmer für mich um 150.000 Rupiah. Anschauen kann ich es mir. Es war eine schöne Besenkammer, dennoch „klein aber fein“ und ausreichend für eine Alleinreisende. Es war definitiv besser als die restlichen Zimmer, die ich mir zuvor anschaute und in dem ich zuletzt übernachtete. Zudem hatte ich Zugang zum Pool, Frühstücksbuffet und Internetanschluss.

Das Hotel lag nah am Strand und der Surfschule. Im Endeffekt durfte ich das Zimmer für zwei Nächte um 125.000 Rupiah pro Nacht haben und somit lag es absolut in meinem Budget. Was gibt’s besseres? Und was lerne ich daraus? Einfach nichts dabei denken, auch wenn mich die Leute komisch anschauen, wenn ich vollbepackt und abgeschwitzt in ein nobles Hotel komme. 😉



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kein Kommentar

  1. Michi H.

    Was du alles erlebst, Da wird man ja blass vor Neid. DIch auf dem Surfbrett zu sehen muss ja ne Erfahrung für sich sein. Probieren würd ich´s ja auch gern mal. Aber wenn ich mir die Fotos von Bali anschaue würd ich mich lieber unter der Wasseroberfläche aufhalten, als auf dem Surfbrett. Na ja ein Fisch halt, aber wemm sag ich das. Jedenfalls schön dich auf deiner Reise zu begleiten, bringt bissi Licht in die Arbeits“nacht“, die hoffentlich etwas ruhiger wird, aber Freitag………………was immer du grad machst, viel Spaß Bussis

    18. Mai 2012 Antworten
    • chrisi88

      Ja Bilder am Surfbrett folgen noch 😉 Gestern war ich mal Party machen in Bali 🙂 *hihi* Das war lustig. Bussi

      19. Mai 2012 Antworten

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