Auf nach Bella Italia – ein Tag in Florenz
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Auf nach Bella Italia – ein Tag in Florenz

Nach den Wanderungen durch die Cinque Terre, beschlossen wir am Abend vor unserem Check-Out in Monterosso, am nächsten Tag nach Florenz zu fahren. Die Zeit reichte, um uns die Stadt anzuschauen und eine Nacht dort zu bleiben, bevor wir uns am nächsten Tag nach Wien aufmachten.  Allerdings wurden wir am nächsten Morgen von strömendem Regen geweckt. Trotzdem fuhren wir mit dem Auto von Monterosso nach Florenz. Der starke Regen überschwemmte teilweise die Straße und wir mussten durch tiefe Pfützen fahren. Mit der Zeit wurde der Regen immer stärker. Plötzlich prallten sogar Hagelkörner gegen die Windschutzscheibe. Dennoch fuhren wir einfach weiter und kamen zwei Stunden später in Florenz an.

Die architektonische Vielfalt von Florenz

Es war bereits Mittag und uns blieb noch der restliche Tag, um die Hauptstadt der Toskana zu erkunden. Das Wetter war abwechselnd sonnig und verregnet. Aber das schreckte uns wenig ab. Florenz ist eine beeindruckende Stadt. Der Meinung waren aber anscheinend nicht nur wir. Denn die Stadt war voller Touristen. In ganz Florenz tummelten sich die Menschen, um die schönen Straßen und prunkvollen Gebäude zu fotografieren. Es war noch ganz deutlich zu sehen und zu spüren, dass Florenz eine wichtige Rolle in früheren Jahren spielte. Schließlich war es als Zentrum des mittelalterlichen europäischen Handels- und Finanzwesens eine der reichsten Städte des 15. und 16. Jahrhunderts. Zudem gilt Florenz als Wiege der Renaissance und das ist an den wundervollen Gebäuden zum Glück noch heute zu sehen.

 

Nicht ohne Grund waren zahlreiche Kunstschaffende und Geistliche hier beheimatet, von Leonardo da Vinci über Michelangelo bis hin zu Galileo Galilei. Das für mich das beeindruckendste Gebäude all meiner Reisen ist, neben dem Taj Mahal in Agra (Indien) die Kathedrale Santa Maria del Fiore. Dieses Meisterwerk wurde in der frühen Renaissance erbaut. Es ist die Bischofskirche der Stadt und die viertgrößte Kirche Europas.

Um am Ende des Tages gingen wir hinauf zum Forte de Belvedere. Von dort hatten wir einen wundervollen Blick über die Stadt und ich konnte meine Kamera noch einmal ausgiebig nutzen. 😉

Das kulinarische Angebot von Florenz

Florenz ist definitiv sehenswert und alleine schon wegen dem leckeren Essen, könnte ich dort Tage verbringen. Wichtig ist zu beachten, dass man hier nur außerhalb des Stadtkerns parken darf. Darauf sollte man gut achten, sonst gebühren einem hohe Geldstrafen. Außerdem ist es ratsam die Preise der Restaurants zu vergleichen. Direkt im Stadtzentrum ist das Preis-Leistungsverhältnis nicht so gut. Das beste Essen hatte ich am letzten Abend mit einer Pizza Napoli und dem besten Aperol Spritz, den ich je getrunken habe.

Außerdem habe ich hier das mit Abstand teuerste und größte Eis gegessen, mit 10,- EUR für drei Kugeln.

Warst du schon mal in Florenz? Wie hat es dir gefallen und wie viele Tage sollte man deiner Meinung nach dort verbringen? 



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