Von San Diego nach Los Angeles – Meine Top10 Liste
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Von San Diego nach Los Angeles – Meine Top10 Liste

Guten Morgen, San Diego! Wie lange wir hier bleiben, ließen wir uns offen. Wir entschlossen uns, den Tag erst einmal mit einem ausgiebigen Frühstück zu beginnen.

Was wir hier in San Diego machen und anschauen können, war uns allen dreien nicht ganz klar. Was wir wussten war, dass San Diego die zweitgrößte Stadt in Kalifornien ist und die achtgrößte Stadt der Vereinigten Staaten. Hinzu kommt, dass San Diego bekannt für die guten Surfspots ist.  Das änderte aber nichts daran, dass wir uns hier etwas verloren fühlten. Wir schlenderten also einfach drauf los und es zog uns Richtung Pier.

Kleine Auszeit in Oceanside

Wir waren alle drei müde und unsere Glieder waren schwer. Wir schoben es darauf, dass wir reisemüde waren. Wir sehnten uns danach, wieder einmal zwei Nächte in ein und demselben Bett zu schlafen. So entschlossen wir uns kurzerhand die Stadt noch am selben Nachmittag zu verlassen und fuhren weiter nach Oceanside. Diese Stadt liegt direkt am Meer und ist vor allem für Surfer ein beliebtes Ziel. Bekannt ist Oceanside vor allem für den hölzernen Oceanside Pier. Dieser ist mit einer Länge von 596 Metern der längste hölzerne Pier der US-amerikanischen Westküste.

Hier gefiel es uns und wir beschlossen zwei Nächte zu bleiben. Im Hotelpool planschen, die Surfer beobachten, den Sonnenuntergang anschauen, Fisch essen, durch den Farmers Market schlendern, . . .

Vom Walk of Fame ins Nachtleben von Los Angeles

Diese zwei Tage Pause halfen uns aufnahmefähiger für unser Rundherum zu werden. Nach einer zweistündigen Autofahrt kamen wir in Los Angeles an. Wir hatten ein Hostel direkt am Hollywood Boulevard gebucht und waren froh über diese gute Lage. Nachdem wir die berühmten Burger mit Pommes bei In-N-Out Burger verdrückt hatten, fuhren wir weiter auf die Melrose Avenue. Dies ist das Zentrum von Los Angeles fürs Shoppen, Essen und für Unterhaltung. Wir waren dort, um richtig shoppen zu gehen. Leider blieb der große Einkauf bei uns aber aus. Nicht besonders angetan von den Einkaufsmöglichkeiten verschlug es uns zurück zum Hollywood Boulevard, auf dem sich der berühmt berüchtigte Walk of Fame befindet. Der Walk of Fame ist so bekannt, weil sich hier direkt auf der Straße im Asphalt derzeit 2.574 Sterne mit Namen befinden. Diese Sterne sind eine Ehrung Prominenter von Musik, Film und Fernsehen. Abends nahmen wir an einem sogenannten Pub-Crawl teil. Zugegeben meine erste Erfahrung dieser Art. Wir haben dabei zusammen mit anderen Hostelbewohnern und einem Party-Guide eine nächtliche Tour durch die Pubs und Clubs von Los Angeles gemacht.

Noch fertig vom Vorabend, entschieden wir uns am nächsten Tag einem absolutem Touri-Bequemlichkeits-Programm anzuschließen und kauften uns Tickets für eine Hop On Hop Off Bustour. So gelangten wir gemütlich nach Beverly Hills zum Rodeo Drive und zum Santa Monica Pier. Der Rodeo Drive in Los Angeles ist für seine Luxusgeschäfte bekannt und zieht sich über zwei Meilen. Am Santa Monica Pier angekommen, konnten wir uns von unserer Tour und den nächtlichen Strapazen erholen. Der Pier zählt zu den Wahrzeichen der größten Stadt Kaliforniens. Ungewohnt ist, dass sich auf dem Pier ein Vergnügungspark befindet.

Entspannung an den Stränden von Los Angeles

Nach zwei Tagen L.A. war es höchste Zeit einen Strandtag einzulegen und so landeten wir am Venice Beach. An der Strandpromenade gibt es zahlreiche Shops, Restaurants und Verkäufer oder Künstler, die ihre Waren anbieten.

Der Strand war gut besucht, aber nicht überfüllt und so suchten wir uns ein nettes Plätzchen in der Sonne. Wie es der Zufall will, war neben uns eine Rettungsschwimmer-Hütte und den Lifeguard hatte ich kurz darauf im Blick. 🙂 Wie aus der Serie Baywatch stand er wachsam am Geländer, in roter Badehose und seine rote Boje hing allzeit bereit einen Meter neben ihm.

Den Sonnenuntergang genossen wir an einem anderen Strandabschnitt an, dem Malibu Beach. Dieser Abschnitt ist unter Surfern beliebt. So konnten wir die schöne, rote Sonne bestaunen und den motivierten Surfer zusehen, wie sie einer Welle nach der anderen hinterherjagten. Ein schöner abendlicher Ausklang eines weiteren Tages an der Westküste. So entspannt kann also Los Angeles sein. 🙂

Warst du auch schon in L.A. und wenn ja, wie war dein Eindruck?

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